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PRESSEMITTEILUNGEN

DIE WELT SCHREIBT ÜBER
GOLF-inter.net:




DIE WELT (golfsport-Magazin)
Heft April/2008, Seite 16


Der Preis ist heiß



Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Mitgliedschaften. GOLFSPORT hat für Sie vier Beispiele verschiedener Preisklassen herausgesucht und sagt Ihnen, was Sie für Ihr Geld bekommen.



bis 400,- EURO

Club:


Fernmitgliedschaft über das Internet

Leistung:


Uneingeschränktes Spielrecht (DGV-Ausweis und greenfeefreies Spiel) in einem deutschen Golfclub, den man sich allerdings nicht aussuchen kann. Dahinter steckt ein raffiniertes Modell. Die Betreiber von "

www.golf-inter.net

" vermitteln offene Mitgliedschaften und haben dafür Rabatte ausgehandelt. Dadurch können günstige Preise garantiert werden.

Kosten:


25 EURO im Monat und 35 EURO Einmalzahlung pro Jahr. Also 335,- EURO jährlich.

Betreiber:


Arno Stuppy, der Geschäftsführer von Golf-inter.net, sagt: "Unsere Philosophie ist, Golf für jedermann anzubieten. In Deutschland hatte dieser wunderbare Sport lange den Ruf, nur etwas für Reiche zu sein. Dem wollen wir entgegentreten und zeigen, dass man auch als Normalverdiener golfen kann, wie es in Ländern wie den USA oder Südafrika schon lange gang und gäbe ist."

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DIE WELT (golfsport-Magazin)
Heft Mai/2006, Seite 12


Golfgräberstimmung



Deutschland befindet sich im Aufbruch. Einst als Sport der Schönen und Reichen gebrandmarkt, erobert Golf nun auch die Herzen der Normalbürger. Schon eine halbe Million Deutsche arbeitet an ihren Putts. Und es werden immer mehr, denn noch nie war der Einstieg so erschwinglich



Sex and Drugs - das war früher. "Alle Rock-Bands, die ich kenne - all diese langhaarigen tätowierten Typen - spielen heute Golf", bekannte Rocksänger Alice Cooper kürzlich. Kaum eine andere Aussage belegt so deutlich: Die Golfwelt ist im Umbruch. Längst sind es nicht mehr die Reichen, die sich über die Fairways bewegen. Golf ist zur Massenbewegung geworden, und auch immer mehr Deutsche begeistern sich für den grünen Sport mit dem kleinen weißen Ball. Keine andere Sportart wächst so schnell. Das ganze Land befindet sich in Golfgräberstimmung. Kein Wunder: Noch nie war Golfen so billig wie jetzt. Wo einst exklusive Mitgliedschaften mit Tausenden Euro Aufnahmegebühr und ebenso hohen Jahresbeiträgen und Umlagen die Anfänger abhielten, locken jetzt die Einsteigerangebote gleich massenhaft. Allen voran die Vereinigung clubfreier Golfer (VcG), eine Tochter des Deutschen Golf-Verbandes
(DGV), die mit 220 Euro Jahresbeitrag bereits mehr als 36 000 Golfbegeisterten den grünen Sport schmackhaft gemacht hat. Die im Frühjahr gestartete Initiative "Deutschland geht golfen", die zur VcG-Mitgliedschaft noch einen Schlägersatz bietet, soll weitere Anfänger überzeugen. Ebenfalls auf Anfänger, aber auch auf Deutsche mit Auslandsmitgliedschaften setzen die Macher von "Golf-inter.net", einer Vermittlungsagentur, die offizielle Mitgliedschaften in DGV-angeschlossenen Klubs für 25 Euro im Monat anbietet, Handicapverwaltung inbegriffen. "Wir senken damit die Hemmschwelle in den Golfeinstieg und helfen zugleich den Golfclubs, für die die von uns vermittelten Mitglieder ein Zubrot darstellen", beschreibt Betreiber Arno Stuppy das Konzept von "GOLF-inter.net".

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DIE WELT (golfsport-Magazin)
Heft Juni/2004, Seite 12


Siebzehnfuffzich



Schnäppchenmarkt Golfplatz



25 Euro oder als Paar für nur 39 Euro im Monat spielen



Seit über dreißig Jahren spielt Claus Krieg nun schon Golf. Der 57-jährige Badener tut das mit großer Leidenschaft. Und doch ärgert ihn dieser noch immer bestehende elitäre Touch. "Golf könnte längst Volkssport sein", glaubt Krieg. Und weiß: "Dafür müsste es für jedermann zugänglich gemacht werden." Mit anderen Worten: günstiger sein.

Krieg gründete die Firma "Golf-inter.net", den nach dem Deutschen Golf-Verband (DGV) zweitgrößten Anbieter deutscher Clubmitgliedschaften. Er bietet dort eine Vollmitgliedschaft für 25 Euro monatlich an, Ehepaare zahlen zusammen gar nur 39 Euro. Und das nicht für das ganze Jahr, sondern ab Eintrittsmonat. Dazu kommen einmal im Jahr lediglich 35 Euro für Handicappflege, Versicherungen und DGV-Gebühren. Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben. Die Auswahl des Clubs überlässt Krieg dem Computer, "das Zufallsprinzip entscheidet".
(Der Dumpingpreis ist möglich, weil er den Golfclubs ganze Kontingente abkauft. "Kein Witz: Es gibt in Deutschland Clubs, die seit zehn Jahren existieren, aber nur zehn Mitglieder haben", sagt Geschäftsführer Krieg. "Wir kaufen denen vier bis fünfhundert Mitgliedschaften ab und geben die sehr günstigen Preise, die wir bekommen, an unsere Kunden weiter."

Für die Clubs geht es darum, mit den Beiträgen, die Golf-inter.net ab dem Kauftag laufend bezahlt, kalkulieren zu können. "Ein Verein", so Krieg, "benötigt allein für die Pflege seiner 18-Löcher-Anlage rund 600.000 Euro."

Krieg möchte mit seiner Idee das Golfen zur Massenbewegung machen und dem Sport auf Spitzenleistungsebene auf die Sprünge verhelfen. "Jeder gute Sportler kommt doch eigentlich von der Straße", sagt Krieg. Das sei schließlich auch bei Bernhard Langer so gewesen, dessen Vater bekanntlich Maurer war.

www.golf-inter.net